Impressum
Übersetzungsdienst 'Macklin' GmbH
Geschwister-Scholl-Ring 3
D-82110 Germering bei München
Geschäftsführer: Claudia Link-Beier (BDÜ)
Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: HRB 96147
Ust.-IDNr.: DE 129507368
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
Claudia Link-Beier
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übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer
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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Übersetzungsdienst 'Macklin' GmbH
1. Allgemeine Geschäftsbedingungen
Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil
eines jeden mit der Übersetzungsdienst 'Macklin' GmbH abgeschlossenen
Vertrages. Die Übersetzungsdienst 'Macklin' GmbH wird im Folgenden
als Verwender, der Vertragspartner der Übersetzungsdienst 'Macklin'
GmbH als Kunde bezeichnet. Allgemeine Geschäftsbedingungen
des Kunden werden, soweit sie den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen
widersprechen, nicht anerkannt.
2. Grundlage für die Berechnung von Übersetzungsleistungen
Berechnungsgrundlage der Leistungen ist die vom Verwender ausgegebene
aktuelle Honorarliste. Übersetzungen werden anhand der Normzeilenzahl
der fertigen Übersetzung berechnet. Als Normzeile im Sinne
der Honorarliste gelten 50 Schreibmaschinenanschläge inklusive
Leeranschläge. Angefangene Zeilen und Zeilen mit Überlängen
(Zeile über 50 Maschinenanschläge) werden auf Normzeilen
(50 Schreibmaschinenanschläge) umgerechnet. Die Zeilenzahl
wird grundsätzlich in der Zielsprache der Übersetzung
ermittelt. Eine Ausnahme gilt dann, wenn die Zielsprache andere
als lateinische Schriftzeichen verwendet. In diesem Fall wird die
Zeilenzahl anhand des Ausgangstextes ermittelt. Bei Übersetzungen
von einer Fremdsprache in eine andere werden bis zu 50% Zuschlag
auf den in der aktuellen Honorarliste aufgeführten Zeilenpreis
der teureren Sprache berechnet. Die Übersetzungen werden, soweit
möglich, in der Raumeinteilung und Raumanordnung dem Ausgangstext
angepasst. Exakte Wiedergabe des Layouts des Ausgangstextes oder
Abweichungen und Sonderwünsche müssen dem Verwender schriftlich
angezeigt werden und sind ggf. mit Mehrkosten verbunden.
3. Erfüllungs- und Erfolgsort
Erfüllungs- und Erfolgsort für die beiderseitigen Verpflichtungen
aus dem Vertrag ist der Sitz des Verwenders. Verlangt der Kunde
die Versendung von Übersetzungsarbeiten, so erfolgt dies seitens
des Verwenders per E-Mail, mit normaler Post (keine Eilpost, kein
Einschreiben) oder per Telefax. Andere Lieferarten müssen schriftlich
vereinbart werden. Alle Versandkosten sind vom Kunden zu tragen.
Die zur Erfüllung des Kundenauftrages entstehenden Nebenkosten
werden gemäß den in der aktuellen Honorarliste aufgeführten
Konditionen in Rechnung gestellt. Das Versandrisiko für Übersetzungsarbeiten
trägt der Kunde.
4. Zahlungsbedingungen
a) Bei Übersetzungen, die abgeholt werden, ist die Vergütung
grundsätzlich Zug um Zug gegen Aushändigung des übersetzten
Textes zu entrichten.
b) Bei Übersetzungen, die auf Verlangen des Kunden versandt
werden, ist die Vergütung innerhalb von 8 Tagen ab Rechnungsstellung
fällig.
c) Befindet sich der Kunde mit der Zahlung in Verzug, so werden
Verzugszinsen mit 2% p.a. über dem Diskontsatz der Bundesbank
berechnet, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Sie sind höher
oder niedriger anzusetzen, wenn der Verwender eine Belastung mit
einem höheren Zinssatz oder der Kunde eine geringere Belastung
nachweist.
d) Vereinbarte Rabatte und Nachlässe entfallen, wenn der Verwender
nach vergeblicher Mahnung rechtliche Schritte zur Einziehung des
Betrages einleiten muss. In diesem Fall richtet sich die Vergütung
nach der aktuellen Honorarliste.
e) Der Kunde kann nur mit schriftlich anerkannten oder rechtskräftig
festgestellten Forderungen gegen fällige Forderungen des Verwenders
aufrechnen.
f) Soweit der Verwender gegenüber dem Kunden berechtigterweise
das Vertragsverhältnis fristlos kündigt, kann der Verwender
einen sofort fälligen Schadensersatz in Höhe der Hälfte
der restlichen Vergütung, die bei Durchführung des Vertrages
geschuldet gewesen wäre, verlangen. Der gleiche Schadensersatzanspruch
steht dem Verwender zu, wenn im Falle eines Konkurs- oder Vergleichsverfahrens
des Kunden der Vertrag gekündigt wird oder wenn der Kunde das
Vertragsverhältnis vor Durchführung desselbigen kündigt,
unabhängig davon, ob es sich um Übersetzungs- oder Dolmetscherleistungen
handelt. Der Kunde ist berechtigt, dem Verwender gegenüber
den Nachweis zu führen, dass dem Verwender ein geringerer Schaden
entstanden ist.
5. Lieferfristen und Liefertermine
Vereinbarte Lieferfristen und Liefertermine sind unverbindlich.
Bei Überschreitung eines Liefertermins oder einer Lieferzeit
hat der Kunde den Verwender schriftlich aufzufordern, binnen angemessener
Frist zu liefern. Mit Ablauf der in der Mahnung gesetzten Frist
kommt der Verwender in Verzug. Nach Ablauf der in der Mahnung gesetzten
Frist kann der Kunde dem Verwender zur Bewirkung der Leistung eine
angemessene Nachfrist mit der Erklärung bestimmen, dass er
die Annahme der Leistungen nach Ablauf der Nachfrist ablehne. Nach
Ablauf der Nachfrist ist der Kunde berechtigt, Schadenersatz wegen
Nichterfüllung zu verlangen oder von dem Vertrag zurückzutreten,
wenn die Leistung nicht rechtzeitig erfolgt ist. Der Verwender kommt
nicht in Verzug, solange die Leistung infolge eines Umstandes unterbleibt,
den er oder sein Erfüllungsgehilfe nicht zu vertreten hat.
6. Schadenersatzpflicht
Eine Schadenersatzpflicht des Verwenders ist, sofern sie nicht auf
fehlerhaften Leistungen beruht, auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit
beschränkt. Das Gleiche gilt für den Erfüllungsgehilfen
des Verwenders. Hinsichtlich der Höhe ist die Schadenersatzpflicht
des Verwenders auf die bestehende Betriebshaftpflicht-Versicherungssumme
von maximal EUR 50.000,- begrenzt. Hierbei gelten die speziellen
Bedingungen der von dem Verwender zum Zeitpunkt des Schadens beauftragten
Versicherungsgesellschaft. Diese sind ausdrücklich Inhalt des
zwischen Verwender und Kunden geschlossenen Vertrages. Die Versicherungsbedingungen
werden dem Kunden auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Ansprüche
des Kunden, die im Zusammenhang mit fehlerhaften Leistungen stehen,
beurteilen sich nach den unter Nr. 7 aufgeführten Bedingungen.
7. Gewährleistung
Übersetzungsmängel, die auf schlecht lesbaren, fehlerhaften oder unvollständigen Textvorlagen, auf kundeneigener Terminologie
(soweit diese nicht zur Verfügung gestellt wurde oder fehlerhaft ist) oder nicht vorhandenen Textzusammenhängen beruhen, fallen
nicht in den Verantwortungsbereich des Verwenders. Stilfragen sind ebenso von jeder Haftung ausgeschlossen. Im Falle einer fehlerhaften Übersetzung, deren Ursache im Verantwortungsbereich
des Verwenders liegt, sind die Gewährleistungsansprüche
des Kunden auf ein Recht auf Nachbesserung beschränkt. Das
Nachbesserungsverlangen ist dem Verwender gegenüber schriftlich
unter Angabe der Mängel zu erklären. Für den Nachbesserungsversuch
ist dem Verwender seitens des Kunden eine angemessene Frist einzuräumen.
Weist die Übersetzung Mängel auf, so ist der Anspruch
auf Nachbesserung ausgeschlossen, sofern die Mängelanzeige
nicht innerhalb von zwei Wochen nach Lieferung der Übersetzungsarbeiten
schriftlich erfolgt. Bei Fehlschlagen der Nachbesserung wird dem
Kunden das Recht vorbehalten, wahlweise Herabsetzung der Vergütung
oder Rückgängigmachung des Vertrages zu verlangen. Schadenersatzansprüche
des Kunden, die auf fehlerhaften Leistungen beruhen, sind ausgeschlossen.
8. Zusatzleistungen
Alle mit Zusatzleistungen verbundenen Übersetzungsarbeiten,
insbesondere zum Druck geeignete, gleich unter Verwendung welchen
Verfahrens zu vervielfältigende, sog. reprofähige Texte
usw. werden ausschließlich dann als solche ausgeführt,
sofern dem Verwender ein schriftlicher Auftrag erteilt wird, aus
dem eindeutig hervorgeht, dass die hierzu erforderliche Qualität
vom Kunden vorausgesetzt wird. Eine Haftung hinsichtlich der vorgenannten
Übersetzungsarbeiten (insbesondere druckreife und zur mehrfachen
Verwendung vorausgesetzte Übersetzung) des Verwenders ist dann
ausgeschlossen, wenn der Kunde entweder nicht im vorbenannten Sinne
dem Verwender schriftlich die Übersetzungen als solche kennzeichnet
oder wenn es der Kunde unterlässt, dem Verwender vor dem Druck
einen Bürstenabzug des in Frage kommenden Textes zwecks Korrekturlesung
vorzulegen. Der Bürstenabzug muss dem Verwender im Original
vorgelegt werden. Eine Verletzung der vorgenannten Pflichten schließt
die Haftung des Verwenders insgesamt aus.
9. Haftung
Eine Haftung des Verwenders für Beschädigung bzw. Verlust
der von dem Kunden dem Verwender übergebenen Texte ist im Falle
von Sturm, Wasser, Feuer, Einbruch usw. ausgeschlossen.
10. Kündigung des Vertrages seitens des Kunden
Der Kunde kann den Vertrag bis zur Fertigstellung der Übersetzungsarbeiten
kündigen. Bereits erledigte Übersetzungsarbeiten müssen
in diesem Fall vom Kunden bezahlt werden. Die Kündigung ist
jedoch nur dann wirksam, wenn sie gegenüber dem Verwender schriftlich
erklärt wird.
11. Geistiges Eigentum
Übersetzungen sind geistiges Eigentum des Verwenders. Die Mehrfachverwendung
(als Aushang, Rundschreiben, Formular durch Druck und Vervielfältigung,
etc.) darf nur mit seiner Zustimmung erfolgen.
Der Kunde stellt den Verwender von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die sich aus der Verletzung fremder Urheberrechte ergeben
können.
12. Vertragsort
Für den Vertrag zwischen Kunden und Verwender, seine Auslegung
und seine Durchführung gilt deutsches Recht, auch wenn der
Kunde Ausländer ist und seinen Wohn- bzw. Firmensitz außerhalb
Deutschlands hat.
13. Gerichtsstand
Gerichtsstand ist München bzw. Leipzig.
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